Ueckert Metallbau GmbH
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Die nach­ste­hen­den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für sämt­li­che von der Sieg­fried Ue­ckert Me­tall­bau GmbH (nach­fol­gend: Lie­fe­rant) ab­ge­ge­be­nen An­ge­bo­te und mit Käu­fern/Be­stel­lern (nach­fol­gend: Kun­den) ab­ge­schlos­se­ne Ver­trä­ge.

2. Ab­wei­chen­de Ver­ein­ba­run­gen be­dür­fen der Schrift­form. Dies gil­t auch für Ver­ein­ba­run­gen, die das Schrift­form­er­for­der­nis ab­be­din­gen.

3. Ab­wei­chen­de All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Kun­den wer­den nur dann An­ge­bots­in­halt oder Ver­trags­in­halt, wenn Sie vom Lie­fe­ran­ten schrift­lich aus­drück­lich ak­zep­tiert wer­den.


§ 2 An­ge­bo­te und Ver­trags­schluss

1. Sämt­li­che An­ge­bo­te des Lie­fe­ran­ten er­fol­gen frei­blei­bend. Der Ver­trag kommt erst mit der schrift­li­chen Auf­trags­be­stä­ti­gung des Lie­fe­ran­ten zu­stan­de.

2. Im Zu­sam­men­hang mit ei­nem An­ge­bot vom Lie­fe­ran­ten ge­ge­be­ne Maß-, Ge­wichts-, Kon­struk­tions- und an­de­re Leis­tungs­an­ga­ben gel­ten als nur an­nä­hernd maß­ge­blich. Der­ar­ti­ge An­ga­ben und sons­ti­ge Be­schaf­fen­heits­be­schrei­bun­gen stel­len kei­ne Be­schaf­fen­heits­ga­ran­tie dar.

3. So­weit für die Ver­trags­durch­füh­rung die Zu­stim­mung be­hörd­li­cher oder pri­va­ter Drit­ter er­for­der­lich ist, ob­liegt es aus­schließ­lich dem Kun­den, für das Vor­lie­gen ent­spre­chen­der Er­klä­run­gen zu sor­gen. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, den Lie­fe­ran­ten da­rü­ber zu in­for­mie­ren, ob die Zu­stim­mung be­hörd­li­cher oder pri­va­ter Drit­ter zur Durch­füh­rung ei­nes Ver­tra­ges er­for­der­lich ist oder nicht. Soll­ten die er­for­der­li­chen Er­klä­run­gen nicht in­ner­halb der nach dem Ver­trags­schluß zwi­schen der Par­tei­en vor­ge­se­he­nen Fris­ten zur Durch­füh­rung des Ver­tra­ges vor­lie­gen und kann aus die­sem Grund der Ver­trag nicht durch­ge­führt wer­den, ist der Lie­fe­rant be­rech­tigt, nach frucht­lo­sem Ab­lauf ei­ner von dem Lie­fe­ran­ten ge­setz­ten an­ge­mes­se­nen Nach­frist un­be­scha­det wei­te­rer Rech­te von dem Ver­trag zu­rück­zu­tre­ten.

4. Der Lie­fe­rant ist nach Ver­trags­schluss be­rech­tigt, Kon­struk­tions- und Form­ver­än­de­run­gen des Kauf­ge­gens­tan­des/Werkes vor­zu­neh­men, so­weit da­mit Funk­ti­on und Aus­se­hen nur un­we­sent­lich ver­än­dert wer­den. Ei­ne Preis­än­de­rung ist da­mit nicht ver­bun­den.


§ 3 Prei­se und Zah­lungs­be­din­gun­gen

1. Die ver­ein­bar­ten Prei­se ver­ste­hen sich ab La­ger ein­schließ­lich Ver­pa­ckung.

2. Bei nach Ver­trags­ab­schluss ein­tre­ten­den Kos­ten­stei­ge­run­gen, ins­be­son­de­re Stei­ge­rung von Ma­te­ri­al- und Roh­stoff­prei­sen, Löh­nen und Ge­häl­tern, Hers­tel­lungs- und Trans­port­kos­ten, ist der Lie­fe­rant be­rech­tigt, die ver­ein­bar­ten Prei­se ent­spre­chend den preis­bilden­den Fak­to­ren an­zu­he­ben, wenn es sich bei dem Kun­den um ei­nen Un­ter­neh­mer ge­mäß § 14 BGB oder ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder um ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen han­delt. Wenn es sich bei dem Kun­den um ei­nen Ver­brau­cher nach § 13 BGB han­delt, ist der Lie­fe­rant zur Preis­an­pas­sung aus den vors­tehen­den Grün­den be­rech­tigt, wenn die ver­trag­lich ge­schul­de­te Leis­tung des Lie­fe­ran­ten au­ßer­halb ei­ner Frist von 4 Mo­na­ten nach Ver­trags­schluss er­bracht wer­den soll.

3. Sämt­li­che Prei­se des Lie­fe­ran­ten gel­ten zu­züg­lich Mehr­wert­steu­er in der je­weils ge­setz­lich gel­ten­den Hö­he.

4. So­weit nicht je­weils an­ders ver­merkt sind sämt­li­che Rech­nun­gen in­ner­halb von 14 Ta­gen ab Rech­nungs­da­tum zur Zah­lung fäl­lig.

5. Es wird fol­gen­de Ab­schlags­zah­lun­g ver­ein­bart:

Der Lie­fe­rant er­hält nach Auf­trags­be­stä­ti­gung 50 % der Auf­trags­sum­me.

Die Rest­sum­me ist nach ent­spre­chen­der Rech­nungs­stel­lung ge­mäß Zif­fer 4. fäl­lig.

6. Ein Zu­rück­be­hal­tungs­recht kann ge­gen­über dem Lie­fe­ran­ten nur gel­tend ge­macht wer­den, wenn die Ge­gen­an­sprü­che des Kun­den auf dem­sel­ben Ver­trags­ver­hält­nis be­ru­hen. Auf­rech­nung kann nur mit un­be­strit­te­nen oder rechts­kräf­tig fest­ge­stell­ten An­sprü­chen er­fol­gen.


§ 4 Lie­fe­rung, Kos­ten­tra­gung, Er­fül­lungs­ort, Ge­fah­rü­ber­gang

1. Der Lie­fe­rant ist zu Teil­lie­fe­run­gen be­rech­tigt.

2. Der Kun­de trägt die Kos­ten der Ver­sen­dung/Lieferung ab dem Sitz des Lie­fe­ran­ten, es sei denn, die Kos­ten über­schrei­ten ein an­ge­mes­se­nes Ver­hält­nis zum Wert der Wa­re.

3. Die Ein­hal­tung von Lie­fer­fris­ten setzt den recht­zei­ti­gen Ein­gang sämt­li­cher vom Kun­den bei­zu­brin­gen­den er­for­der­li­chen In­for­ma­tio­nen und die Ein­hal­tung der ver­ein­bar­ten Zah­lungs­be­din­gun­gen vo­raus.

Vom Lie­fe­ran­ten ge­nann­te Lie­fer­fris­ten sind nur dann ver­bind­lich, wenn sie mit der Auf­trags­bes­tä­ti­gung schrift­lich dem Kun­den mit­ge­teilt wer­den. Die Lie­fer­ver­pflich­tung gilt als er­füllt, wenn die je­wei­li­ge Wa­re in­ner­halb der ver­ein­bar­ten Lie­fer­frist zur Ver­fü­gung des Kun­den steht. Hö­he­re Ge­walt, Ma­schi­nen­schä­den, Be­triebs­stö­run­gen we­gen Streiks, Aus­sper­rung, sons­ti­ge nicht vo­raus­zu­se­hen­de Be­hin­de­run­gen der Ma­te­rial­ver­sor­gung, Her­stel­lung oder Aus­lie­fe­rung be­frei­en den Lie­fe­ran­ten von der Ver­pflich­tung zur Ein­hal­tung des ver­ein­bar­ten Lie­fer­ter­mins.

4. Hat der Lie­fe­rant die Über­schrei­tung ei­ner ver­ein­bar­ten Lie­fer­frist zu ver­tre­ten, so ist der Kun­de be­rech­tigt, nach frucht­lo­sem Ab­lauf ei­ner von ihm zu set­zen­den an­ge­mes­se­nen Nach­frist vom Ver­trag zu­rück­zu­tre­ten.

5. Er­fül­lungs­ort ist Ber­lin. Ver­sen­det der Lie­fe­rant auf Ver­lan­gen des Kun­den die Wa­re nach ei­nem an­de­ren Ort als dem Er­fül­lungs­ort, so geht, wenn der Kun­de ein Un­ter­neh­mer, ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ist, die Ge­fahr auf den Kun­den über, so­bald der Ver­käu­fer die Wa­re dem Spe­di­teur, dem Fracht­füh­rer oder der sonst zur Aus­füh­rung der Ver­sen­dung be­stimm­ten na­tür­li­chen oder ju­ris­ti­schen Per­son über­ge­ben hat.


§ 5 Ei­gen­tums­vor­be­halt

1. Der Lie­fe­rant be­hält sich das Ei­gen­tum an den ge­lie­fer­ten Wa­ren bis zum voll­stän­di­gen Aus­gleich sämt­li­cher An­sprü­che aus dem mit dem Kun­den be­ste­hen­den je­wei­li­gen Ver­trags­ver­hält­nis vor. Ist der Kun­de ein Un­ter­neh­mer, ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, be­hält sich der Lie­fe­rant das Ei­gen­tum an den ge­lie­fer­ten Wa­ren bis zum voll­stän­di­gen Aus­gleich sämt­li­cher For­de­run­gen aus ei­ner lau­fen­den Ge­schäfts­be­zie­hung vor.

2. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, dem Lie­fe­ran­ten ei­nen Zu­griff Drit­ter auf die un­ter Ei­gen­tums­vor­be­halt ste­hen­den Wa­ren, bei­spiels­wei­se im Fal­le ei­ner Pfän­dung, so­wie et­wai­ge Be­schä­di­gun­gen oder den Un­ter­gang der ge­lie­fer­ten Wa­ren un­ver­züg­lich mit­zu­tei­len.

3. Der Kun­de ist be­rech­tigt, die ge­lie­fer­te Wa­re im ord­nungs­ge­mä­ßen Ge­schäfts­be­trieb zu be­ar­bei­ten, zu ver­ar­bei­ten und wei­ter­zu­ver­äu­ßern, so­lan­ge er sich ge­gen­über dem Lie­fe­ran­ten nicht in Zah­lungs­ver­zug be­fin­det. Der Lie­fe­rant ist be­rech­tigt, die­se Er­mächtigung bei be­grün­de­tem An­lass zu wi­der­ru­fen.

4. Be­fin­det sich der Kun­de in Zah­lungs­ver­zug, ist er ver­pflich­tet, die ge­lie­fer­ten Wa­ren ge­gen Feu­er, Was­ser­scha­den, Van­da­lis­mus und Dieb­stahl aus­rei­chend zu ver­si­chern.

5. Der Lie­fe­rant ist be­rech­tigt, bei ver­trags­wid­ri­gem Ver­hal­ten des Kun­den, ins­be­son­de­re bei Zah­lungs­ver­zug, nach Mah­nung und nach Ab­lauf ei­ner da­mit ver­bun­de­nen an­ge­mes­se­nen Nach­frist vom Ver­trag zu­rück­zu­tre­ten und/oder die Wa­re he­raus­zu­ver­lan­gen. Da­mit wer­den et­wai­ge wei­te­re An­sprü­che des Lie­fe­ran­ten ge­gen­über dem Kun­den nicht aus­ge­schlos­sen.


§ 6 Sach­män­gel­haf­tung

1. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, die ge­lie­fer­te Wa­re un­ver­züg­lich nach der An­lie­fe­rung zu un­ter­su­chen und et­wai­ge Män­gel schrift­lich dem Lie­fe­ran­ten mit­zu­tei­len. Ist der Kun­de Un­ter­neh­mer, ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, gilt für ihn die Un­ter­su­chungs- und Rü­ge­pflicht des § 377 HGB mit den dort be­stimm­ten Rechts­fol­gen.

2. Liegt ein Man­gel vor, ist der Lie­fe­rant zu­nächst be­rech­tigt, die Män­gel­be­sei­ti­gung durch zwei­ma­li­ge Nach­er­fül­lung/Nachbesserung vor­zu­neh­men. Bei Fehl­schla­gen der Nach­er­fül­lung/Nachbesserung bleibt dem Kun­den das Recht vor­be­hal­ten, zu min­dern oder nach sei­ner Wahl vom Ver­trag zu­rück­zu­tre­ten. Ist der Kun­de ein Un­ter­neh­mer, ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, ist der Lie­fe­rant be­rech­tigt, die Art der Män­gel­be­sei­ti­gung zu be­stim­men. Schlägt die vom Lie­fe­ran­ten ge­wähl­te Art der Män­gel­be­sei­ti­gung in die­sem Fall zwei­mal fehl, ist der Kun­de zur Min­de­rung oder zum Rück­tritt vom Ver­trag be­rech­tigt.

3. Ist der Kun­de ein Ver­brau­cher, rich­tet sich die Ver­jäh­rungs­frist von Män­gel­an­sprü­chen des Kun­den nach den ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen und be­trägt in der Re­gel min­des­tens zwei Jah­re. Ist der Kun­de ein Un­ter­neh­mer, ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, be­trägt die Ver­jäh­rungs­frist ein Jahr. Der Lauf der Frist be­ginnt mit der Ab­lie­fe­rung der Wa­re.


§ 7 Haf­tung

Die Haf­tung des Lie­fe­ran­ten für Schä­den ist auf vor­sätz­li­che oder grob fahr­läs­si­ge Pflicht­ver­let­zun­gen des Lie­fe­ran­ten, sei­ner ge­setz­li­chen Ver­tre­ter oder sei­ner Er­fül­lungs­ge­hil­fen be­schränkt mit Aus­nah­me der Haf­tung für Schä­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit.


§ 8 Schluss­be­stim­mun­gen

1. Auf die Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen dem Lie­fe­ran­ten und dem Kun­den fin­det aus­schließ­lich deut­sches Recht An­wen­dung un­ter Aus­schluss der Vor­schrif­ten des UN-Kauf­rech­tes.

2. Bei Schrift­stü­cken ist im Zwei­fel stets die deut­sche Fas­sung ver­bind­lich.

3. Sind die Par­tei­en Kauf­leu­te, ist für Strei­tig­kei­ten zwi­schen den Par­tei­en aus­schließ­li­cher Ge­richts­stand Ber­lin.

4. Soll­ten ein­zel­ne Ver­trags­be­stim­mun­gen zwi­schen den Par­tei­en sich als un­wirk­sam er­wei­sen, be­rührt dies die Wirk­sam­keit der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung im Gan­zen nicht. Die Par­tei­en sind in die­sem Fall ver­pflich­tet, die un­wirk­sa­me Be­stim­mung durch ei­ne sol­che zu er­set­zen, die der un­wirk­sa­men Be­stim­mung in ih­rer wirt­schaft­li­chen und recht­li­chen Be­deu­tung nach dem Wil­len der Par­tei­en am ehes­ten ent­spricht.



Stand: 02/2008


Wi­der­rufs­be­leh­rung:

Wi­der­rufs­recht für Ver­brau­cher nach § 13 BGB

Sind Sie Ver­brau­cher, steht Ih­nen ein un­ein­ge­schränk­tes Wi­der­rufs­recht ge­mäß § 355 BGB zu.

Sie kön­nen Ih­re Ver­trags­er­klä­rung in­ner­halb von vier Wo­chen oh­ne An­ga­be von Grün­den in Text­form (z. B. Brief, Fax, Email) oder durch Rück­sen­dung der Wa­re wi­der­ru­fen. Die Frist be­ginnt frü­hes­tens mit Er­halt die­ser Be­leh­rung. Zur Wah­rung der Wi­der­rufs­frist ge­nügt die recht­zei­ti­ge Ab­sen­dung des Wi­der­rufs oder der Wa­re. Der Wi­der­ruf oder die Rück­sen­dung der Wa­re ist zu rich­ten an:


Wi­der­rufs­fol­gen

Im Fal­le ei­nes wirk­sa­men Wi­der­rufs sind die bei­der­seits emp­fan­ge­nen Leis­tun­gen zu­rück­zu­ge­wäh­ren. Kön­nen Sie uns die emp­fan­ge­ne Leis­tung ganz oder teil­wei­se nicht oder nur in ver­schlech­ter­tem Zu­stand zu­rück­ge­wäh­ren, müs­sen Sie uns in­so­weit ge­ge­be­nen­falls Wert­er­satz leis­ten (bei der Über­las­sung von Sa­chen gilt dies nicht, wenn die Ver­schlech­te­rung der Sa­che aus­schließ­lich auf de­ren Prü­fung - wie Sie Ih­nen et­wa im La­denge­schäft mög­lich ge­we­sen wä­re - zu­rück­zu­füh­ren ist. Im ­Ü­bri­gen kön­nen Sie die Wert­er­satz­pflicht ver­mei­den, in­dem Sie die Sa­che nicht wie Ihr Ei­gen­tum in Ge­brauch neh­men und al­les un­ter­las­sen, was de­ren Wert be­ein­träch­tigt. Pa­ket­ver­sand­fä­hi­ge Wa­ren sind auf un­se­re Kos­ten und Ge­fahr zu­rück­zu­sen­den. Nicht pa­ket­ver­sand­fä­hi­ge Wa­ren wer­den bei Ihnen ab­ge­holt. Ver­pflich­tun­gen zur Er­stat­tung von Zah­lun­gen müs­sen Sie in­ner­halb von 14 Ta­gen nach Ab­sen­dung Ih­rer Wi­der­rufs­er­klä­rung er­fül­len.

Das Wi­der­rufs­recht be­steht nicht in fol­gen­den Fäl­len:

a) bei Wa­ren, die nach Kun­den­spe­zi­fi­ka­tion an­ge­fer­tigt wer­den oder ein­deu­tig auf die per­sön­li­chen Be­dürf­nis­se des Kun­den zu­ge­schnit­ten sind und die nicht nur aus vor­ge­fer­tig­ten Se­rien­bau­tei­len zu­sam­men­ge­fügt sind, die oh­ne Be­ein­träch­ti­gung der Sub­stanz mit ge­rin­gem Auf­wand wie­der ge­trennt wer­den kön­nen.

b) bei Wa­ren, die auf­grund ih­rer Be­schaf­fen­heit nicht für ei­ne Rück­sen­dung ge­eig­net sind.


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